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Luzern, 12. Juli 2021

Emmi mit positiver Gesamtbilanz in ihrem Nachhaltigkeitsbericht

Emmi sieht sich auf Kurs bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele und legt in ihrem Nachhaltigkeitsbericht Rechenschaft ab über Fortschritte und erweiterte Zielsetzung. Dazu zählen etwa die Ausweitung des Engagements für eine nachhaltige Milchwirtschaft auch ausserhalb der Schweiz oder neue, wissenschaftlich validierte Reduktionsziele entlang der Wertschöpfungskette. Beides Etappenschritte zur Erreichung der Vision netZERO 2050 und der Ambition, die besten Milchmomente auch für künftige Generationen erlebbar zu machen. Seit 2011 publiziert Emmi regelmässig Nachhaltigkeitsberichte gemäss den Vorgaben der Global Reporting Initiative (GRI).

Als Teil des auf nachhaltiges Wachstum ausgerichteten Geschäftsmodells formalisierte Emmi bereits vor zehn Jahren das über Jahrzehnte gewachsenen Nachhaltigkeitsverständnis und publizierte den ersten umfassenden Nachhaltigkeitsbericht. 2016 folgte mit der Verankerung konkreter Nachhaltigkeitsziele bis 2020 ein weiterer Meilenstein.

Der jüngste, gemäss den Vorgaben der Global Reporting Initiative (GRI) erstellte Bericht legt nun Rechenschaft ab über die Berichtsperiode 2019/20 und zieht ein Fazit zur gesamten ersten Strategieperiode. Gleichzeitig wird darin das neue, auf die Handlungsfelder Mitarbeitende, Gesellschaft und Umwelt ausgerichtete strategische Nachhaltigkeitsmodell inklusive der erweiterten Zielsetzungen mit Horizont 2027 sowie der Vision netZERO 2050 dargelegt. 

Konkret hat sich Emmi Ziele gesetzt in den fünf Schlüsselbereichen nachhaltige Milchwirtschaft, Mitarbeiterentwicklung, Reduktion von Emissionen und Abfall sowie des Wasserverbrauchs und sich auf Basis wissenschaftlich validierter Klimaziele (Science Based Targets initiative, SBTi) zu Reduktionszielen bei Treibhausgasen in der gesamten Wertschöpfungskette (Scope 1, 2 und 3) verpflichtet.

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Ziele 2020: Den richtigen Weg eingeschlagen

Mit Blick auf die Nachhaltigkeitsziele 2020 erzielte Emmi in allen Fokusbereichen Fortschritte. Während Emmi in der Schweiz wie angestrebt fast nur noch nachhaltig produzierte Milch verarbeitet und die eigenen Treibhausgasemissionen gruppenweit im Vergleich zum Basisjahr 2014 um einen Viertel gesenkt werden konnten, stellten sich Kreislaufthemen wie Abfall und Verpackungen trotz einzelner Fortschritte insgesamt als Knacknüsse heraus. 

Der neue Emmi Nachhaltigkeitsbericht gibt detaillierte Einblicke in die Art und Weise, wie Emmi Themen von materieller Bedeutung für die nachhaltige Entwicklung bearbeitet. So wird zu jedem wesentlichen Thema der generelle Management-Ansatz aufgezeigt und anhand konkreter Initiativen diesbezügliche Fortschritte nach Divisionen ausgewiesen. Der Bericht weist zudem im Detail Angaben aus beispielsweise zur Zusammensetzung von Energiequellen, der Verteilung der Treibhausgasemissionen sowie zu den in den einzelnen Ländern verarbeiteten Milchmengen und -arten oder zur Belegschaftsstruktur.

Kontakte

Emmi Konzernkommunikation:
Sibylle Umiker, Mediensprecherin | media@emmi.com | +41 (0)58 227 50 66

Nachhaltigkeit:
Gerold Schatt, Leiter Nachhaltigkeit | nachhaltigkeit@emmi.com | +41 (0)58 227 53 47

 

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Über Emmi

Emmi ist eine bedeutende Milchverarbeiterin der Schweiz. Ihre Wurzeln reichen bis 1907 zurück, als sie von 62 milchbäuerlichen Genossenschaften rund um Luzern gegründet wurde. In den letzten 20 Jahren hat sich Emmi zu einer internationalen, börsenkotierten Unternehmensgruppe entwickelt. Dabei folgt Emmi einer langjährigen, erfolgreichen Strategie, die auf drei Pfeilern basiert: die Stärkung des Heimmarktes Schweiz, Wachstum im Ausland und Kostenmanagement. Ein wichtiges Credo, das Emmi durch die gesamte Unternehmensgeschichte begleitet, ist ein starkes Verantwortungsbewusstsein gegenüber Menschen, Tiere und Umwelt.


In der Schweiz stellt Emmi ein komplettes Sortiment an Milchprodukten für eigene Marken und Eigenmarken von Kunden her, darunter Exportschlager wie Emmi Caffè Latte und Kaltbach. Hinzu kommen je nach Land lokal hergestellte Produkte – meist im Spezialitätenbereich. Neben Kuhmilch wird auch Ziegen- und Schafmilch verarbeitet.


Zur Emmi Gruppe zählen in der Schweiz 25 Produktionsbetriebe. Im Ausland ist das Unternehmen mit Tochtergesellschaften in 14 Ländern präsent; in 8 davon mit Produktionsstätten. Aus der Schweiz heraus exportiert Emmi Produkte in rund 60 Länder. Schwerpunkte der Geschäftsaktivitäten bilden – neben dem Heimmarkt Schweiz – Westeuropa sowie der amerikanische Kontinent. Der Umsatz von CHF 3.7 Milliarden - rund 10 % davon mit Bio-Produkten - verteilt sich ungefähr hälftig auf die Schweiz und das Ausland. Von den knapp 8'700 Mitarbeitenden sind mittlerweile über zwei Drittel an den Standorten ausserhalb der Schweiz beschäftigt.

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