Schweizer Milch für dein Lieblingsprodukt

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1. Milchbauern in der Schweiz

Milchkühe sind aus dem Schweizer Landschaftsbild nicht wegzudenken. Die rund 19’000 Milchbauernbetriebe pflegen, gestalten und erhalten die Schweizer Landschaft. Es sind in aller Regel Familienbetriebe mit weniger als 30 Kühen. Die beliebtesten Kuhrassen in der Schweiz sind Holstein, Swiss Fleckvieh und Braunvieh. Eine Durchschnittskuh gibt 20 bis 25 Liter Milch pro Tag. Die Basis dafür sind 50 bis 100 Liter Wasser, die sie pro Tag trinkt. Ihr Futter ist grösstenteils (86 %) Raufutter, also Gras und Heu. 

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2. Transport

Rohmilch ist ein kostbares und heikles Gut. Damit sie nicht verdirbt, wird sie gleich nach dem Melken auf dem Hof in einen gekühlten Tank oder in eine Milchkanne geleitet und meist täglich abgeholt und in die Molkerei gebracht. In der Schweiz sind die Transportwege kurz, davon profitieren die Milchqualität und die Umwelt. 

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3. Anlieferung in der Molkerei

Der Lastwagenchauffeur ist nicht nur für den sicheren Transport der Milch zuständig. Er leistet auch einen wichtigen Qualitätsbeitrag: Noch bevor die Milch abgeladen wird, nimmt er erste Proben und lässt sie in der Molkerei analysieren.

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4. Milchverarbeitung

Ist die Milch bei Emmi angekommen, wird sie so rasch als möglich verarbeitet. Die Arbeitsschritte unterscheiden sich je nach Milchprodukt.

Milch: Die Milch, die du im Laden kaufen kannst, wurde vor dem Abfüllen immer erwärmt, um unerwünschte Keime unschädlich zu machen.

Butter: Um 1 Kilogramm Butter herzustellen, braucht es gut 20 Liter Milch. In einer Zentrifuge wird die Milch in Rahm und Buttermilch aufgeteilt. Im Butterfertiger entsteht dann nach der Zugabe von Bakterien der Butter.

Jogurt: Der pasteurisierten Milch werden Milchsäurebakterien zugegeben, die dann bei wohlig warmen 40 Grad den Milchzucker zu Milchsäure verarbeiten und die Masse eindicken. Die beliebtesten Jogurtsorten in der Schweiz sind Nature, Mokka und Erdbeere.

Käse: Viele traditionelle Schweizer Käsesorten werden aus Rohmilch hergestellt. Sie ist die Basis des einzigartigen Geschmacks. Durch die Zugabe von Enzymen («Lab») gerinnt die Milch und teilt sich in (Frisch-)Käsekörner und Molke. In einer Form werden die Körner zu einem Laib gepresst. Dieser reift dann je nach Käsesorte Wochen bis Jahre.
 

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5. Der Weg zu dir

Emmi verkauft ihre Produkte in der Regel nicht direkt an die Konsumentinnen und Konsumenten, sondern über Detailhändler wie Coop, Migros, Volg oder viele andere. Hierfür stellt Emmi die von ihren Kunden bestellten Produkte zusammen und liefert sie in deren Verteilzentren. Von dort aus gehen sie dann – zusammen mit anderen Produkten – in die Filialen, wo du die feinen Emmi Produkte aus Schweizer Qualitätsmilch kaufen kannst.

Emmi Bauernbotschafter

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