TdM_Nov_ProbiotischeDrinks
#Ernährung - 1. November 2019

Ein Drink, der für Ruhe sorgt

Bald geht es wieder los mit Spanischen Nüssli, Schokolade, Glühwein, Guezli und opulenten Menus. Die Vorweihnachtszeit stellt für die Verdauung eine Herausforderung dar. Probiotische Bakterien können da hilfreich sein.

Draussen ist es trüb, grau, nass und kalt. Drinnen dafür wohlig warm und gemütlich. Klar also, dass dazu gerne genussvoll getrunken und gegessen wird. Der Januar und die Umsetzung der guten Vorsätze ist noch weit weg. Erst mal freuen wir uns auf all die kleinen und grossen Leckereien, die uns während der nächsten Wochen begleiten.

Wer allzu genussvoll zugreift, läuft allerdings Gefahr, dies mit einer erschwerten Verdauung zu büssen. Die einen behelfen sich mit einem Schnäpschen, andere schwören auf Kräutertee – manche lassen sich sogar von Bakterien unterstützen. Und das nicht erst seit gestern.

Schon seit über 20 Jahren gibt es die kleinen Drinks mit den probiotischen Milchsäurebakterien auf dem Markt. 

Der Weg bis zum Dickdarm

Was heisst eigentlich «probiotisch»? Wort für Wort übersetzt bedeutet dies «für das Leben», zusammengesetzt aus dem lateinischen Wort pro, «für» und dem altgriechischen bios, «Leben». Diese Bakterien haben eine positive Wirkung auf den Wirtsorganismus, also den Menschen. Da sie auch die Magenpassage mit dem tiefen pH (= hoher Säuregehalt) überleben, gelangen sie bis in den Dickdarm und können dort ihre Wirkung entfalten.  

Ein probiotisches Bakterium ist beispielsweise Lactobacillus Gorbach und Goldin, welches von den gleichnamigen Herren entdeckt und erforscht wurde. In vielen weiteren Studien wurde die verdauungsfördernde Wirkung nachgewiesen, daher gehört LGG®, so die Kurzform, zu den bestuntersuchten probiotischen Bakterien weltweit. Bei Emmi wurde anfangs der Neunzigerjahre mit der Forschung und Entwicklung von Produkten basierend auf LGG® gestartet und dann mit dem Mini-Drink «Aktifit» auf dem Markt gebracht. Diese Produkte tragen – bei einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung – zu einer normalen Verdauung bei, indem Blähungen reduziert werden.  

Prä oder Pro

Nicht zu verwechseln ist probiotisch übrigens mit präbiotisch. Präbiotika sind nicht verdaubare Lebensmittelmittelbestandeile. Meist sind dies Nahrungsfasern, wie etwa Oligofructose. Diese fördern im Dickdarm das Wachstum der dort vorhandenen günstigen Darmbakterien. Einfach ausgedrückt also: «Futter für die Bakterien». 

Ob «Prä» oder «Pro» – unsere Verdauung mag wohl beides. Probiotische Getränke erfreuen sich jedenfalls anhaltender Beliebtheit. Emmi produziert den Drink namens «Aktifit» seit 1996 in vier fruchtigen Sorten. Im 65 Milliliter fassenden, kleinen Fläschchen befinden sich eine Milliarde probiotische Milchsäurebakterien. Das deckt den Tagesbedarf an probiotischen LGG® ab, hinzu kommen Folsäure und die Vitamine B6, B12 und D, welche unter anderem zu einer normalen Funktion des Immunsystems beitragen. «Emmi Aktifit» ist laktosefrei, so dass auch sensitive Personen dies ohne Reue geniessen können. 

Apropos Reue: Das kleine Fläschchen eignet sich auch für ein zweites Leben. Es lässt sich gut wiederverschliessen, deshalb ist es ein perfekter Behälter etwa für eine Salatsauce auf einer Wanderung. Das wäre dann etwas für den Januar, wenn das mit den Vorsätzen kommt. 

group-emmi-aktifit-key-visual-teaser
Entdecke die Produkte von Emmi Aktifit
brooke-lark-nTZOILVZuOg-unsplash
Fragen zur Ernährung? Hier wird dir geholfen.

Emmi Stories

stories-chapel-bridge-lucerne-emmi.jpg

Geschichten aus der Welt von Emmi