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Wir sind Emmi | 19. Juni 2026

Karvin – der Techniktüftler

Bei Emmi werden alle Mitarbeitenden wertgeschätzt und gefördert. Lies hier den Tagesablauf unseres Lernenden Automatiker Karvin. Wie sieht sein Arbeitsalltag aus? Wie wird er bei Problemen und Herausforderungen unterstützt? Erfahre mehr über Karvins Berufsleben bei Emmi.

Karvin ist im 2. Lehrjahr als Automatiker am Emmi Standort Kirchberg. Als Automatiker ist er für die Planung, Installationen automatisierter Systeme und für die Optimierung von Produktionsprozessen verantwortlich. 

Dabei lernt Karvin, mit modernen Maschinen, Steuerungen und Robotern zu arbeiten und diese Systeme effizient zu programmieren und zu überwachen. Die Arbeit eines Automatikers erfordert technisches Verständnis und eine starke Problemlösungskompetenz. Erfahre mehr über Karvin im Interview:

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Was gefällt dir bei der Arbeit besonders?

Bei Emmi macht mir vor allem das selbstständige Arbeiten Spass. Ich mag es, wenn mir jemand etwas erklärt und ich es dann eigenständig umsetzten darf. Es ist ein sehr bereicherndes Gefühl, etwas zu entwickeln, das später direkt in der Produktion eingesetzt wird. 

 

Ein weiterer Aspekt, der mir Freude bereitet, ist das Beheben von Fehlermeldungen in der Produktion. Ich gehe gerne von der Werkstatt in die Produktion, da es mir Abwechslung im Alltag gibt. Es ist spannend, ein Problem direkt vor Ort an der Maschine zu lösen und zu sehen, wie die Dinge nach meiner Arbeit wieder reibungslos laufen. 

 

Auch das Programmieren und Verkabeln von Maschinen gehört zu den Aufgaben, die mir sehr viel Spass machen. 

Welches Projekt ist dir gut in Erinnerung?

Mein erstes Projekt, das ich komplett allein umsetzen durfte, ist mir noch in guter Erinnerung. Dieses war besonders spannend und begleitete mich täglich. 

Bei diesem Projekt lernte ich sehr viel, gerade auch, weil die Programmierung anspruchsvoller ist. Bei Fragen bekam ich aber immer die nötige Unterstützung vom Team, was mir enorm half. Dieses Projekt zeigte mir, wie viel ich schon gelernt hatte. Das motivierte mich, weiter an meinen Fähigkeiten zu arbeiten. 

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Wie sieht ein typischer Tag während deiner Ausbildung aus?

Um 7:20 Uhr komme ich mit dem öffentlichen Verkehr bei Emmi an, ziehe mich um und starte pünktlich um 7:30 Uhr mit meiner Arbeit in der Werkstatt. Während des Tages arbeite ich hauptsächlich handwerklich an meinen Projekten. Ab und zu kommen Kolleginnen und Kollegen mit kleineren Aufgaben zu mir, meist handwerkliche Aufgaben wie zum Beispiel etwas zu bohren. Um 9 Uhr haben wir jeweils eine kurze Pause von 15 Minuten. Am Mittag gehen wir gemeinsam als Team für etwa eine halbe Stunde in die Kantine zur Mittagspause. Am Nachmittag arbeite ich wieder an meinen Projekten. Je nach Tag endet mein Arbeitstag zwischen 16 und 17 Uhr.

 

Am Freitagnachmittag steht für mich immer ein anderes Programm an, nämlich das Saubermachen der Werkstatt.

 

Am Montag und Dienstag habe ich jeweils Schule. Dort habe ich Fächer wie Informatik, Elektrotechnik oder Automation, wobei es in erster Linie ums Programmieren geht. Dieser Mix zwischen Schule und Arbeit macht meinen Alltag abwechslungsreicher und spannender. 

Was hat dich überzeugt, dich bei Emmi zu bewerben?

Bei meiner Schnupperlehre empfand ich die Atmosphäre als sehr angenehm. Alle waren unglaublich hilfsbereit, nahmen sich Zeit und vermittelten ein starkes Teamgefühl. Deshalb habe ich schnell gemerkt, dass ich mich bei Emmi wohlfühlen werde. Besonders spannend fand ich, wie abwechslungsreich die Arbeit war, und da ich Lebensmittel liebe – vor allem die Emmi Produkte – passte dieser Ort perfekt für mich. 

Meine Schnupperlehre begann in Ostermundigen und dauerte drei Tage. Leider gab es dort keine freien Lehrstellen mehr. Jedoch wurde mir empfohlen, auch in Kirchberg schnuppern zu gehen, da sie mich bei Emmi sahen. Also habe ich für zwei weitere Tage in Kirchberg geschnuppert und bekam schlussendlich die Lehrstelle.

Vor meiner Lehre war ich in der Sekundarschule in Bern und wollte ursprünglich Koch werden. Aber die Arbeitszeiten in diesem Beruf haben mir nicht gefallen, deshalb habe ich nach einem anderen Beruf gesucht. Mein Cousin, der ebenfalls Automatiker gelernt hat, empfahl mir den Beruf dann als sehr gut. So bin ich auf die Idee gekommen, Automatiker zu lernen. Heute bin ich froh, dass ich diesen Weg eingeschlagen habe, denn die Mischung aus Technik, Innovation und Lebensmittel gefällt mir richtig gut. 

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Was machst du bei Problemen?

Bei Emmi bekomme ich bei Herausforderungen immer gute Unterstützung, was ich sehr schätze. Meistens wende ich mich an meinen Berufsbildner, der immer zur Stelle ist, wenn ich Hilfe brauche. Egal, ob es um technische Fragen oder andere Themen geht, ich kann mich darauf verlassen, dass er mich unterstützt. 

 

Aber nicht nur mein Berufsbildner, auch das gesamte Team steht hinter mir. Wir sind 15 Personen und alle sind unglaublich nett und hilfsbereit. Es gibt immer jemanden der sich Zeit nimmt, um eine Lösung zu finden oder mir etwas zu erklären. Dieses starke Teamgefühl gibt mir die Sicherheit und hilft mir auch schwierige Aufgaben gut zu meistern. 

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Dein persönlicher Emmi Genuss?

Mein Lieblingsprodukt ist der Emmi Energy Milk High Protein Vanille, weil er mir beim Fussballspielen den nötigen Energieschub gibt. 

Was motiviert dich an deiner Arbeit?

Wenn ich die verschiedenen Emmi Produkte im Detailhandel in den Regalen sehe, motiviert es mich, jeden Tag mein Bestes bei der Arbeit zu geben. Es ist ein tolles Gefühl zu wissen, dass ich ein kleiner Teil von diesem grossen Prozess bin, um diese Produkte zu entwickeln und herzustellen. Diese direkte Verbindung zwischen meiner Arbeit und dem Endprodukt motiviert mich. 

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Welche beruflichen Ziele verfolgst du nach deiner Lehre?

Mein Ziel ist es, die Lehre mit einem guten Notendurchschnitt abzuschliessen, damit ich danach direkt die Berufsmaturität (BM) absolvieren kann. Bis jetzt bin ich auf einem guten Weg, um dieses Ziel zu erreichen. Nach der Berufsmaturität könnte ich mir gut vorstellen, etwas in der gleichen Berufsrichtung zu studieren. So kann ich meine Kenntnisse und Fähigkeiten weiter vertiefen. 

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War das Porträt spannend?
Hier stellen wir dir noch mehr Emmi Lernende vor.
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Unsere Autorin Sophie

Mein Name ist Sophie Jung und ich habe im Jahr 2023 meine dreijährige Lehre als Kauffrau bei Emmi gestartet.

 

Während sechs Monaten hatte ich das grosse Vergnügen in der Konzernkommunikation mitwirken zu dürfen. Während dieser Zeit begleitete ich ein spannendes Projekt: die Erstellung diverser Lernenden Porträts. Dies war eine grossartige Möglichkeit, eigenständig ein Produkt zu planen und umzusetzen. Bei Fragen standen meine Praxisbildnerin und mein Team stets unterstützend hinter mir.

 

Nun ist der Moment gekommen, in dem ich das Porträt von Karvin teilen darf. Ich bin unglaublich stolz auf das Ergebnis und freue mich, die Geschichten und Gesichter unserer Lernenden präsentieren zu können.

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Für unsere Mitarbeitenden sorgen
Wir bieten ein Umfeld, in dem sich alle Mitarbeitenden willkommen, wertgeschätzt sowie inspiriert fühlen und Entwicklungsmöglichkeiten vorfinden.